Lilian Loke

Lilian Loke, Autorin. Gold in den Straßen

Lilian Loke, Gold in den Straßen

TEXT

 

Auster und Klinge
Roman
C.H. Beck


ET 26. Januar 2018

„Victor führt ein Doppelleben, als Hotelfachmann und Einbrecher. Als er wegen eines Bruchs im Gefängnis landet und von Frau und Tochter  verstoßen wird, will er nach der Haft nur noch eines: Ein eigenes Restaurant eröffnen, um seine Familie zurückzugewinnen.

Auch Georg hat zwei Identitäten, als Künstler einerseits und Erbe eines milliardenschweren Schlachtkonzerns andererseits. Doch Georg rührt seinen Erbteil nicht an, hasst die barbarischen Produktions- und Arbeitsbedingungen nicht nur in der familieneigenen Firma genauso wie den Kunstbetrieb: Er will die Gesellschaft mit radikalen Kunstaktionen aufrütteln – mit Aktionen, die wehtun.

Als Victor zufällig bei Georg unterkommt, treffen sie eine Abmachung: Victor bringt Georg das Einbrechen bei. Dafür erhält er von Georg das Kapital für sein ersehntes Restaurant. Der Plan scheint aufzugehen, bis Georgs Aktionen außer Kontrolle geraten.

Virtuos und mit bösartiger Komik erzählt Lilian Loke von einem riskanten Deal in einer erbarmungslosen Welt.“


 

Gold in den Straßen

Roman

Hoffmann und Campe, 2015.

 

"Verkaufen heißt, die Welt verschlingen und mit jedem Wort wieder ausspucken. Aber nur die besten Schlinger taugen zu Spuckern, so gut, dass die Leute das Zeug noch vom Boden auflecken. Also: All you can it."

Lilian Loke Gold in den Straßen

04.03.2015 |

Makel eines Maklers

"Wie der ehrgeizige junge Makler [...] sich in jeden Verkauf  mit jeder Faser hineinlegt, das beschreibt Lilian Loke in ihrem Debütroman "Gold in den Straßen" mit viel Liebe zum Detail. [...] Die Raffinesse ihres Romans liegt in den oft sehr unterhaltsamen Beschreibungen und in der Nahsicht auf ihre durchwegs ambivalenten Figuren."

Süddeutsche Zeitung, Bayern Kultur

 

05.03.2015 |

Bestlage am Abgrund

"Lilian Loke […] erzählt in ihrem Debütroman Gold in den Straßen eine facettenreiche Aufstiegsgeschichte. Sie zeigt, mit welcher Gnadenlosigkeit da einer sich selbst voran– und nach oben treibt.

Süddeutsche Zeitung, Feuilleton

13.12.2015 |

"Atemlos unsentimental"

Welt am Sonntag

29.04.2015 |

Sklaven des Geldes

"Der Roman charakterisiert die Verfasstheit unseres Wirtschaftssystems präzise, Meyer verkörpert darin die Anziehungskraft des Kapitals. Aber nicht nur inhaltlich ist der Roman wuchtig. Auch sprachlich ist er virtuos. [...] Das Buch zeichnet ein realistisches, kein moralisierendes Sittengemälde unserer Zeit."

Münchner Merkur

14.02.2015 |

Von Missgunst, Heuchelei und Gier

"Wer in der Literatur Sympathieträger und Identifikationsfiguren sucht, wird solche in “Gold in den Strassen” womöglich nicht finden. Wer interessiert ist an einem nervenaufreibenden Psychogramm eines getriebenen Geschäftsmannes in einer widrigen, unbarmherzigen Businesswelt, wird mit diesem energischen, mitreissend geschriebenen Romandebüt ausgezeichnet bedient."

Buecherrezension.com

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04.04.2015 |
Ein kristallklares, messerscharfes, bitterböses Buch

"Lilian Loke hat ein kristallklares, messerscharfes, bitterböses Buch über Geld, Gier und Macht geschrieben. Ein harter, gnadenloser, wichtiger, fabelhafter Roman!" Aachener Zeitung

 

01.03.2015 |

Sätze, die man in Stein meißeln könnte

"Loke schreibt kurz, knapp, reduziert und geschliffen. Kein Beiwerk, sondern fokussiert auf das Wesentliche: Häuser, Menschen, Kleidung, Schuhe, Essen – alles genau und detailreich dargeboten. [...] Die packende Geschichte eines Aufsteigers mit all seinen Schattenseiten – und einigen Sätzen, die man in Stein meißeln könnte." Braunschweiger Zeitung

 

18.12.15 |

"Aufstieg und Fall eines jungen Immobilien-Maklers in Frankfurt am Main; eine Balzac-Geschichte aus dem 21. Jahrhundert."

Cargo - Film/Medien/Kultur

 

01.02.2015 |

"Nicht unkomisch taucht Loke mit ihrem Debüt in Abgründe und Untiefen unserer wirtschaftssüchtigen Zeit ein." INTERVIEW

02.05.2015 |
Im Dschungel der Großstadt

"Lilian Loke erzählt in ihrem Debütroman vom schamlosen Überlebenskampf der Großstadteliten, von einer schwierigen Vater-Sohn-Beziehung, von Eleganz, Reichtum und krummen Geschäften. Und sie stellt schon auf dem Cover die Frage: Kann der Mensch glücklich sein, wenn Verkäuflichkeit das Maß aller Dinge ist? Dabei fasst sie gekonnt und oft recht witzig den seelischen Zustand einer Aufsteigergeneration in Worte, die skrupellos gegenüber ihren Mitmenschen agiert und sogar bereit ist für einen Pakt mit dem Teufel. Wer sich dabei wohlig im Großstadtdschungel der Mainmetropole gruseln möchte, ist hier richtig. Lilian Loke kennt sich aus in Frankfurt, ihre Protagonisten nehmen schon mal ein Taxi zum Städel-Museum oder fallen in einen Teich im Stadtwald, den die Einwohner ‚Vierwaldstätter-See’ nennen, weil er seinem großen Vorbild in der Schweiz in Form und Statur so ähnlich ist." Luxemburger Wort

07.03.2015 |

Die Angst des Schusterjungen

"Lokes erstaunlicher Debütroman [...] erzählt rasant und packend aus dem Inneren unseres Wirtschaftssystems. [...] „Gold in den Straßen“ ist kein moralisierendes Aufsteigermelodram, sondern das messerscharfe Psychogramm einer verlorenen Seele, die Geld zum Zahlungsmittel ihrer Ängste, Schmerzen und Niederlagen macht, [...] kein behäbiger Gesellschaftsroman, sondern hochvirtuose Prosa aus dem Inneren unseres Wirtschaftssystems, rasant und packend. Seit Rainald Goetz’ „Johann Holtrup“ ist nicht mehr so atemlos und unsentimental über Aufstieg und Fall eines Mannes erzählt worden, der sich mit Leib und Seele an den Moloch Kapital verkauft."

Frankfurter Allgemeine Zeitung, Literatur

 

 

11.07.2015 |
Wert ist keine Zahl, Wert ist ein Gefühl

 

"Die Immobilienmakler haben in der Literatur einen denkbar schlechten Ruf; nur wenige, etwa Martin Walsers empfindsamer Verlierer Gottlieb Zürn oder Richard Fords Familienmensch Frank Bascombe sind mehr als verachtenswerte Pappkameraden. Thomas Meyer, Makler für Luxusimmobilien in Frankfurt, ist ein Kotzbrocken, arrogant und zynisch, aber nicht gefühlskalt. […] Meyer kennt auch den "vertrieblichen Schmerz", die Unsicherheit des Underdogs, die Freude an Kontrolle, Manipulation, Rache, kurz: die "Lust auf Performance, sich ganz hineinzulegen in den Verkauf". Er kommt aus dem "Dreck" und fühlt sich als Dreck, und das formt Willen und Charakter, wenn man so will: das Herz. […] Natürlich ist Meyers Skrupellosigkeit nur "positives Wording"; hinter seiner kalten Fassade rumoren Schamgefühle und Schusterjungenängste. Nadja, seine Freundin, kann er sich eigentlich nicht leisten: Die Tochter aus altem Frankfurter Geldadel sucht "einen Gentleman plus eine Prise Gosse, was fürs Gemüt, was für den Pulsschlag", sie schenkt ihm eine Patek Philippe und richtet seine Wohnung ein, und diese romantischen Capricen machen Meyer noch hilfloser als die Verachtung ihres blasierten Bruders. Ein Top-Performer muss sich wie ein Fisch in der High Society bewegen, eine gewisse Nonchalance und ein wenigstens geheucheltes Interesse am Smalltalk der Vernissagen und Charity-Galas zeigen, aber sein Vater hat ihm nicht einmal das Schwimmen beigebracht. […] Der Schustersohn, der nicht bei seinen Leisten bleibt: Das klingt nach "Tod eines Handlungsreisenden" in Mainhattan. Aber "Gold auf den Straßen" ist kein moralisierendes Aufsteigermelodram, sondern das messerscharfe Psychogramm einer verlorenen Seele, die Geld zum Zahlungsmittel ihrer Ängste, Schmerzen und Niederlagen macht. Alles lässt sich auf Zahlen reduzieren: Gehalt, Kinder, PS, Quadratmeter, Body-Mass-Index. Aber "Wert ist keine Zahl, Wert ist ein Gefühl". Lilian Loke ist erst dreißig, aber ihr erster Roman zeugt von erstaunlicher Reife."
Badische Zeitung ▶ read more

11.03.15 |

Wie der Sex eines bravourösen Heiratsschwindlers

"Gold in den Straßen" ist ein guter Titel für diesen beeindruckenden, gestochen scharf geschriebenen Debütroman über einen, der es schaffen will. Die Sprache der Autorin ist männlich, vorwärtsgetrieben und psychologisch präzise. [Meyers] Akquise als Makler ist wie der Sex eines bravourösen Heiratsschwindlers: Einfühlsam und geschickt errät und illustriert er die verschwiegenden Sehnsüchte seiner Kunden." Hamburger Abendblatt

28.05.2015 |

Glück in Zeiten des Neoliberalismus

"Ein Roman so gnadenlos wie sein Protagonist: Jungautorin Loke beschreibt in ihrem Debütroman den rasanten Aufstieg und Fall des Frankfurter Luxus-Immobilienmaklers Thomas Meyer. […] Als Leser beobachtet man diesen Abstieg fast mit Mitleid, es kommt einem aber auch der Gedanke, dass so jemand wie Meyer diesen doch eigentlich verdient hätte. Dabei will er doch von seinen Mitmenschen nur nicht ,wie Dreck’ behandelt werden. Geld ist für ihn ein Schutz vor sozialer Ächtung. […] Das Leben auf der Überholspur drückt sich auch in Lokes Sprache aus: sie ist gewaltvoll, schnell und aggressiv. Fast schon banal erscheint im Gegensatz dazu der Allerweltsname des Protagonisten. Thomas Meyer: eine Schablone für jeden beliebigen Menschen. […] Gold in den Straßen [ist] ein kluges Buch über menschliche Sehnsüchte und Abgründe und das Glück in Zeiten des Neoliberalismus." vorwärts – Die Zeitung der deutschen Sozialdemokratie

 

08.04.2015 |

"Wie die Autorin Meyers Sucht nach Geld und Erfolg beschreibt, das ist so eindringlich, dass einem beim Lesen selber manchmal schwindelig wird."

WDR 1LIVE

„Gefühl ist

nur deshalb keine Ware,

weil es sich nicht produzieren lässt wie eine Ware,

deshalb werden Waren, die Gefühle produzieren, produziert, alle Waren, die nicht für die Grundbedürfnisse produziert werden, werden für die Produktion von Gefühlen produziert, der Mensch will fühlen, fühlen, fühlen.“

 

01.09.2015 |

Immobilienirrsinn

"Was Lilian Loke in ihrem Debütroman beschreibt, ist ein Leben, das für alles den Preis kennt, weil es vom Mangel angetrieben ist. [...] Meyer ist Sohn eines sparsam-geizigen Schuhmachers. Für nichts war Geld da, alles war knapp. Und so zieht es ihn später immer dahin, wo das Geld ist: zuerst in die Bank und von dort aus ins Immobiliengeschäft. Hin zu den Leuten, die alles kennen, nur keinen Mangel. Denen zieht er dann hingebungsvoll das Geld wieder aus den Taschen.  [...] Aber Loke hat eine Hauptfigur geschaffen, die vielschichtiger ist als ein karrieregeiler Arroganzbolzen. Und das macht es spannend, Thomas Meyer auf seinen Wegen durch den Großstadtluxusdschungel zu begleiten. Denn die Aschenputtelgeschichte vom Schustersohn zum Luxusmakler- ist schon durch, bevor das Buch beginnt. Was wir von Lilian Loke erfahren, ist die Geschichte nach dem Happy End: Das Hauen und Stechen im goldenen Käfig." egoFM

 

20.06.2015 |
Der Mensch will fühlen, fühlen, fühlen

 

Loke schreibt mit "Gold in den Straßen" einen feinen Erstlingsroman. Es geht um Gier und Geld und um die Leere, die mit nichts davon zu füllen ist. [D]en Menschen, das hat Thomas Meyer schon lang erkannt, geht es nur vordergründig um Besitz. In Wahrheit wollen alle fühlen, fühlen, fühlen. […] Meyer ist aus einem anderen Holz geschnitzt als der Prototyp dieser Spezies, Sherman McCoy aus Wolfes „Fegefeuer der Eitelkeiten“ – oder vielmehr aus gebranntem Ton geformt: nach außen hin hart und glatt, innen eine Mischung aus weich und hohl, ein Bud Fox („Wall Street“), der den Gordon Gekko in sich sucht. […] Denn Thomas Meyer ist eben kein lupenreiner Macher ohne Gewissen. Das merkt man nicht nur daran, dass er regelmäßig mit seinem blinden Freund Koll ins Museum geht, um diesem dort die Bilder zu beschreiben. Das zeigt sich vor allem in der Art, wie Thomas mit dem Akt des Verkaufens umgeht. War ein Abschluss erfolgreich, spürt er sich, fühlt sich heil, zumindest einen Moment lang. Dass es dieses Gefühl ist, das die Löcher in seinem Herzen stopft, und nicht das Gold in den Straßen, ist die Moral von Lokes Geschichte. Dass der Zeigefinger unten bleibt, macht es zu einem lesenswerten Buch.

Die Presse ▶ read more

01.03.2015 |

Meyer, Alphatier

"Was buhlt die nachwachsende Generation nicht andauernd um Bedeutung, halst ihren Adas und Leanders Namen auf, die bloß irgendwie außergewöhnlich klingen sollen. Nicht so Lilian Loke. Schlicht und einfach Thomas Meyer, so heißt man also bei ihr. Dieser Meyer […] ist zugleich Leerstelle und tragische Person, zugleich Typus und Individuum, so entfremdet wie authentisch [...]. Gold in den Straßen wagt genau das, was ein Roman stets wagen muss, nämlich die ganz große Geschichte vom Aufstieg und vom Niedergang, von der Karriere und vom Scheitern. […] Ziemlich cool, mit jugendlicher Eleganz verpackt die Autorin ihre präzise intellektuelle Arbeit mit Sprache, Rhythmus und Struktur in einer echten Tragödie, die sich ihrer Dramatik nicht schämt."

Theater der Zeit

 

04.05.2015 |

Kafka auf den Straßen

 "Gold in den Straßen ist das Psychogramm des Protagonisten als kafkaesker Sohn auf der Suche nach seinen Wurzeln und dem, was er selbst eigentlich sein will, dramaturgisch geschickt verwoben mit einem Gesellschafts--und Sittengemälde des heutigen Upperclass-‚Mainhattan‘, einem Panorama der Metropole als einzigem aller möglichen Lebensräume und philosophischen Fragestellungen über Geld, Moral und die Art der Möblierung des eigenen Lebens. Diese Vielschichtigkeit macht Gold in den Straßen zu einem durchweg unterhaltsamen bis spannenden, dabei immer anspruchsvollen Lesevergnügen, gespickt mit stellenweise brüllkomischen Momenten [...]. Freund Koll erweitert als blinder Seher Theiresias die Perspektive des Romans in den Bereich der antiken Mythologie. Ihn mit Blick auf Kategorien wie Schicksal, Hybris und die Freiheit des Einzelnen in Abhängigkeit zur Elternschaft zu lesen, erweitert die Dimensionalität der Geschichte noch einmal."

Literaturkritik.de

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16.03.2015 |

BR LeseZeichen - Im Gespräch

"Was ist es, das uns bewegt, ein Angebot anzunehmen, dem wir skeptisch gegenüberstanden? Über was für Talente verfügt der Verkäufer, wie gelingt es ihm, den richtigen Nerv anzurühren? Lilian Loke hat da eine Geschichte ausgedacht, die [...] die seelische Verfasstheit einer Generation gekonnt in Worte fasst, so dass wir genauer wissen wollten, was das ist, was uns bewegt, einem Buch, einer Geschichte, einem Angebot zu folgen. Hier ist es die Sprache der Autorin und ihre überzeugende Darstellung der einzelnen Schritte und Züge eines abgekochten Zockers."  ▶ watch

 


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ABOUT

Lilian Loke [liliɛn loːkə], 1985* in München, studierte Englische Literaturwissenschaft, Kunstgeschichte und Neuere deutsche Literatur. Für ihre Arbeiten erhielt sie u. a. das Literaturstipendium der Stadt München, das Werkstattstipendium der Jürgen-Ponto-Stiftung und des Literarischen Colloquiums Berlin. Ihr Debütroman Gold in den Straßen wurde 2015 mit dem Bayerischen Kunstförderpreis und dem Tukan-Preis ausgezeichnet. Seit 2016 ist sie Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

 

Bibliographie
 

"Gotthardpass". Erzählung. Die Horen: Bergübergänge, Nr. 266, Juni 2017. Wallstein Verlag.

"Gott, die Welt, in sieben Tagen". Erzählung. schliff Literaturzeitschrift, Nr. 5, Dez. 2016. edition text + kritik.

"Fundsache". Erzählung. Das Magazin, Nr. 5, Mai 2016.

Gold in den Straßen. Roman. Hoffmann und Campe. Hamburg, 2015.

"Engagierte Literatur? Über Kuchen, Blumentöpfe, Knochen anderer." Allmende Zeitschrift für Literatur Nr. 96. Dez. 2015. 

"Ich möchte mich Amstrong nennen, weil ich stark bin: Die Geschichte einer Geflüchteten aus Sierra Leone." C. v. Schelling, A. Stickel (Hg.) Die Hoffnung im Gepäck. Allitera. München, 2015.




© book cover Nurten Zeren

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Eingangszitat: Deutsches Wörterbuch, Jacob und Wilhelm Grimm. Leipzig 1854 - 1961.